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Dank Google Analytics und anderen Tracking-Tools haben Sie die Möglichkeit umfassende Daten für Ihre Website abzurufen. Sie sehen wer Ihre Website besucht hat, woher der Besucher kam und wie lange der Besucher auf Ihrer Website war. Wussten Sie, dass Sie die Firmen auch mit Namen identifizieren können?  Mit Fastbase ist es möglich!

Fastbase inc. wurde 2015 von Rasmus Refer gegründet und ist eins der am schnellsten wachsenden Software-Unternehmen der Welt, wenn es um Big Data geht. Die Zentrale befindet sich in Neuseeland. Mit der Fastbase Datenbank können Sie über 6 Milliarden Website-Besucher aus über 200 Millionen Firmen analysieren. Auch wenn die Website manchmal den Eindruck erweckt, sind die Fastbase-Tools keine Produkte von Google.

Fastbase für das B2B-Marketing nutzen

Für Firmen, die B2B betreiben, kann Fastbase ein sehr mächtiges Werkzeug sein. Mit ein paar Klicks verbinden Sie das Online-Tool von Fastbase, das sich Web Leads 3.0 nennt, mit Ihrem vorhandenen Google Analytics Konto und schon haben Sie Zugriff auf Ihre persönlichen Daten.

Sie sehen nun ganz genau welche Firma wann Ihre Website besucht hat:

Mit einem Klick auf die Firma erhalten Sie noch weitere Informationen:

  • Adresse des Unternehmens
  • Kontaktdaten
  • Geschäftsführer und Mitarbeiter, mit LinkedIn-Profil, falls vorhanden
  • Datum des Besuchs Ihrer Website
  • Herkunft
  • Dauer, die der Besucher auf Ihrer Website verbracht hat
  • Die angeschauten Seiten mit genauer Uhrzeit

Sie können also z.B. sehen, dass die Firma xy am 06. Dezember 2019 genau 04:22 Minuten auf Ihrer Website verbracht hat und sich zuerst die Startseite und dann Ihre Produkte angeschaut hat.

Ahnen Sie schon, welche Möglichkeiten sich dadurch für Ihr Marketing bieten?

Mit diesen Informationen könnten Sie nun zum Beispiel gezielt Ihre Flyer versenden und erreichen genau die Personen, die sich für Ihre Produkte interessieren. Der Streuverlust verringert sich und Ihre Leads steigen!

Wer noch einen Schritt weitergehen möchte, greift zum Telefon und ruft die Firma direkt an. Sie könnten fragen ob diejenige Person alles auf Ihrer Website gefunden hat oder noch Fragen offengeblieben sind.

Aber Achtung: Sie sehen mit Fastbase nicht, welche Person aus der Firma Ihre Website besucht hat. Es könnte der Geschäftsführer sein, der sich über Ihre Produkte informieren wollte, aber auch der Mitarbeiter, der auf der Suche nach einem neuen Job ist und sich die Stellenangebote auf Ihrer Website angeschaut hat. Dies könnten Sie vorher allerdings ein wenig ausgrenzen, indem Sie sich ganz genau anschauen welche Seiten besucht wurden.

Woher nimmt Fastbase diese Daten?

Laut Fastbase besitzt die Firma mit über 255 Billionen IP-Adressen die größte Firmendatenbank der Welt. Anhand der IP-Adresse, die über Ihr Google Analytics Konto erfasst wird, kann Ihr Besucher so ganz einfach entschlüsselt werden.

Fastbase und die DSGVO

Zurecht fragen Sie sich ob das denn alles überhaupt so erlaubt ist. Auf der Website von Fastbase findet man keine Aussage zum Thema Fastbase und DSGVO. Deshalb habe ich mit einem Mitarbeiter des Unternehmens telefoniert und mich informiert.

Seine Antwort ob Fastbase DSGVO-konform ist: „Selbstverständlich“. Eine weitere Erklärung habe ich allerdings nicht erhalten.

Ist Fastbase kostenlos?

Die Basisversion von Fastbase WebLeads 3.0 ist kostenlos, die Premiumversion kostet 69 USD pro Monat. Sobald Sie sich zum ersten Mal anmelden, nutzen Sie automatisch die Premiumversion für einen kleinen Testzeitraum. Dadurch wird Ihnen der Zugriff auf detailliertere Informationen und unbegrenzten Traffic ermöglicht.